Mythen und Fakten rund um HaarausfallKennen Sie die Antworten?

 

Zu häufiges Kämmen führt zu Haarverlust.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Beim Kämmen fallen nur die bereits toten Haare aus. Ein Haar hat eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren und fällt dann aus. Auf diese Weise können bis zu 100 Haare pro Tag verloren gehen, ohne dass ein Haarausfall im eigentlichen Sinne vorliegt.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Beim Kämmen fallen nur die bereits toten Haare aus. Ein Haar hat eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren und fällt dann aus. Auf diese Weise können bis zu 100 Haare pro Tag verloren gehen, ohne dass ein Haarausfall im eigentlichen Sinne vorliegt.
Häufiges Haarwaschen führt zu Haarausfall.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Auch tägliches Haarwaschen führt nicht zu Haarverlust. Dieser Irrglaube rührt daher, dass dieser nach dem Haarwaschen besonders auffallen kann. Die bereits von der Kopfhaut abgestossenen Haare verfangen sich in Bürste, Kamm und Handtuch. Die typische Alopezie bei Männern ist meist genetisch bedingt.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Auch tägliches Haarwaschen führt nicht zu Haarverlust. Dieser Irrglaube rührt daher, dass dieser nach dem Haarwaschen besonders auffallen kann. Die bereits von der Kopfhaut abgestossenen Haare verfangen sich in Bürste, Kamm und Handtuch. Die typische Alopezie bei Männern ist meist genetisch bedingt.
Männer mit Glatze sind potenter.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Glatzenbildung hat wohl etwas mit männlichen Hormonen, aber nicht mit dem Sexualtrieb zu tun. Männer mit Haarverlust haben Haarwurzeln, die genetisch bedingt empfindlicher auf eine bestimmte Form des Testosteron – das Dihydrotestosteron (DHT) – reagieren. Hier schwächt das Hormon die Haarfollikel zunehmend ab, bis sie unwiderruflich verkümmern. Heute gibt es Medikamente, z.B. auf Basis des Wirkstoffs Finasterid, die in diesen Mechanismus eingreifen. Dadurch wird der Haarverlust verringert und gestoppt. Die kahlen Stellen aber wieder zu behaaren, ist nur mit einer Haartransplantation möglich.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Glatzenbildung hat wohl etwas mit männlichen Hormonen, aber nicht mit dem Sexualtrieb zu tun. Männer mit Haarverlust haben Haarwurzeln, die genetisch bedingt empfindlicher auf eine bestimmte Form des Testosteron – das Dihydrotestosteron (DHT) – reagieren. Hier schwächt das Hormon die Haarfollikel zunehmend ab, bis sie unwiderruflich verkümmern. Heute gibt es Medikamente, z.B. auf Basis des Wirkstoffs Finasterid, die in diesen Mechanismus eingreifen. Dadurch wird der Haarverlust verringert und gestoppt. Die kahlen Stellen aber wieder zu behaaren, ist nur mit einer Haartransplantation möglich.
Kopfbedeckungen führen zum männlichen Haarverlust.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Bleibender Haarverlust beginnt in den Haarwurzeln und diese werden von Kopfbedeckungen nicht beeinträchtigt oder verletzt. Der Irrglaube, dass Kopfbedeckungen etwas mit Haarverlust zu tun haben könnten, kommt davon, dass Betroffene damit versuchen, ihr Problem kaschieren.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Bleibender Haarverlust beginnt in den Haarwurzeln und diese werden von Kopfbedeckungen nicht beeinträchtigt oder verletzt. Der Irrglaube, dass Kopfbedeckungen etwas mit Haarverlust zu tun haben könnten, kommt davon, dass Betroffene damit versuchen, ihr Problem kaschieren.
Föhnen führt zu Haarverlust.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Heiße Luft trocknet den Haarschaft (die Haare von der Kopfhaut aufwärts) aus, der dadurch spröde werden kann und abbricht. Im Ergebnis erscheint das Haar ausgedünnt. Es fällt aber nicht aus, denn die Haarwurzel ist nicht davon betroffen.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Heiße Luft trocknet den Haarschaft (die Haare von der Kopfhaut aufwärts) aus, der dadurch spröde werden kann und abbricht. Im Ergebnis erscheint das Haar ausgedünnt. Es fällt aber nicht aus, denn die Haarwurzel ist nicht davon betroffen.
Eisenmangel führt zu Haarverlust.
WAHR
FALSCH

Ihre Antwort ist korrekt! Mangelerscheinungen können zum diffusen Haarverlust führen. Vor allem bei Frauen im gebärfähigen Alter ist Eisenmangel eine häufige Ursache für diffusen (über den ganzen Kopf verteilten) Haarverlust. Auch ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, Diäten oder bestimmte Medikamente können eine diffuse Alopezie auslösen.
Ihre Antwort ist nicht korrekt. Mangelerscheinungen können zum diffusen Haarverlust führen. Vor allem bei Frauen im gebärfähigen Alter ist Eisenmangel eine häufige Ursache für diffusen (über den ganzen Kopf verteilten) Haarverlust. Auch ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, Diäten oder bestimmte Medikamente können eine diffuse Alopezie auslösen.
Alle Antworten zurücksetzen